Liebe Freunde, Wähler, Förderer und Sympathisanten der AfD,
liebe Demokraten und freiheitlichen Bürger,

als noch junge und kleine Partei sind besonders auf die Unterstützung der Bürger angwiesen.
Helfen Sie uns ein sehr deutliches Zeichen gegen CDU, CSU, SPD, GRÜNE und LINKE zu setzen und unterstützen sie uns mit Ihrer Spende um für Deutschland endlich eine alternative Politik durchsetzen zu können.
Eine alternative Politik für den Bürger, für unsere Heimat und für die Einhaltung und Bewahrung von Demokratie und Rechtsstaat.
Es wird Zeit, dass Deutschland sich politisch wandelt – weg vom Parteienkartell – hin zur direkter Demokratie nach Schweizer Vorbild.
Es wird Zeit das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und es nicht denjenigen zu überlassen, die in den letzten 20 Jahren bewiesen haben, dass sie nur die Interessen ihrer Geldgeber verfolgen.
Jeder einzelne von Ihnen ist ein Baustein. Jeder von Ihnen hat die Macht und die Möglichkeit eine Veränderung anzustoßen.

Geben Sie diesem Land eine Zukunft – wir werden dafür unerlässlich einstehen!

Die Alternative braucht Sie! Jetzt!

Spendenkonto:
Alternative für Deutschland, Kreisverband Freising-Pfaffenhofen
Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG
IBAN: DE31 7009 1500 0003 2080 36
BIC: GENODEF1DCA
Spendenzweck: „Politische Arbeit AfD KV FS-PAF“
Informatives zum Thema Parteispende:

In Deutschland dürfen sowohl natürliche als auch juristische Personen in unbegrenzter Höhe spenden. Spenden sind im Rahmen von Zuwendungen an politische Parteien in bestimmtem Umfang steuerlich absetzbar, die Parteien erhalten für geleistete Zuwendungen zudem einen staatlichen Zuschuss.

Steuerliche Absetzbarkeit
Für die geleisteten Zuwendungen wird dem Steuerpflichtigen gem. § 34g EStG eine Ermäßigung der Einkommensteuer gewährt. 50 % des gespendeten Betrags können direkt von der Steuerschuld abgezogen werden, maximal 825 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 1.650 Euro). Bei Zusammenveranlagung beträgt der maximale Abzug 1.650 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 3.300 Euro). Werden pro Kalenderjahr mehr als 1.650 Euro (bzw. mehr als 3.300 Euro bei Zusammenveranlagung) an Parteien zugewendet, kann der übersteigende Teil der Zuwendungen gemäß § 10b Abs. 2 EStG als Sonderausgabe abgezogen werden. Für diesen Teil gilt erneut eine Grenze von 1.650 Euro (Zusammenveranlagung 3.300 Euro). Da hierdurch lediglich das zu versteuernde Einkommen gemindert wird, hängt die Steuerersparnis für diesen Teil vom persönlichen Steuersatz ab.

Staatliche Finanzierung der Parteien

Zuwendungen (z.B. Beiträge und Spenden) von natürlichen Personen werden mit 0,38 Euro für jeden zugewendeten Euro, höchstens jedoch bis 3.300 Euro je natürliche Person berücksichtigt. Alle zur staatlichen Teilfinanzierung zugelassenen Parteien unterliegen hierbei jedoch einer absoluten Obergrenze, welche nicht überschritten werden darf. Für das Jahr 2013 beträgt diese 154,1 Mio Euro. Auch wenn nach der Kappung der Anteil der Förderung von 0,38 Euro nicht ganz erreicht wird, so wirkt sich jedoch jeder geleistete Euro auf den prozentualen Anteil einer Partei an der absoluten Obergrenze aus.

Unzulässige Spenden
Gemäß § 25 Abs. 2 Parteiengesetz dürfen die politischen Parteien z.B. keine Spenden annehmen:
 von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Parlamentsfraktionen und – gruppen, politischen Stiftungen u. a.
 aus dem Ausland (außer von deutschen Unternehmen, von Einzelspendern bei weniger als 1.000 Euro oder an Parteien von Nationalen Minderheiten)
 von Berufsverbänden, die diesen mit der Maßgabe zugewandt wurden, sie an eine politische Partei weiterzuleiten
 von Unternehmen, die ganz oder teilweise im Eigentum der öffentlichen Hand stehen
 anonyme Spenden von mehr als 500 Euro (auch Sammlungen)
 Spenden, die der Partei erkennbar in Erwartung oder als Gegenleistung eines bestimmten wirtschaftlichen oder politischen Vorteils gewährt werden;
 Spenden mit einer Provision von mehr als 25 % der Spende.