Wie die „Abendzeitung“ am Dienstag berichtete, haben führende Vertreter der Münchner SPD wie Claudia Tausend, Florian von Brunn und Roland Fischer ihren Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel scharf dafür kritisiert, dass er sich für eine Verringerung der Flüchtlingszahlen ausgesprochen hat. Zwar ist kaum zu erwarten, dass diesem Anflug von Vernunft und Realismus bei Sigmar Gabriel Taten folgen werden, so sehr ist die SPD in die katastrophale Asylpolitik der Großen Koalition verstrickt. Zumindest scheint dem SPD-Vorsitzenden aber langsam zu dämmern, dass die Regierung an der er beteiligt ist, im Begriff ist, unser Land ins Chaos zu stürzen.

Dazu erklärt der Schatzmeister der AfD-Bayern, Andreas Strixner: „Dass die Münchner Genossen ihren Parteivorsitzenden nun dafür kritisieren, dass er wenigstens einen Anflug von Realismus und gesundem Menschenverstand zeigt, spricht Bände über den Zustand der Münchner SPD. Gegenwärtig trägt die SPD mit ihrer Zustimmung zu Angela Merkels Asylchaos eine Politik mit, die objektiv gegen die Interessen ihrer eigenen Klientel gerichtet ist. Die kleinen Arbeiter und Angestellten sind es, die die Hauptlast der verfehlten Asylpolitik tragen müssen. Wenn die SPD diesen Menschen keine politische Heimat mehr bieten will, dann wird es die AfD tun.“