Jetzendorf, 26.12.2015 – Auf Seite 26 der Ausgabe des Pfaffenhofener Kuriers vom 24.12.2015 nimmt der Landtagsabgeordnete der CSU Karl Straub mit einer gezielten Falschaussage zur Asylverfahrenspraxis Stellung: „dass Leute, die jetzt hier ankommen und Straftaten wie Diebstähle begehen, sicher sein können, dass sich das später einmal äußerst negativ in ihrem Asylverfahren auswirken wird.“

Hierzu nimmt der Kreisvorsitzende und Landesschatzmeister der AfD Andreas Strixner wie folgt Stellung und kritisiert diese Aussage unmissverständlich scharf: „Lieber Herr Straub, hören Sie endlich auf, die Bevölkerung mit gezielten Falschaussagen Beruhigungspillen zu verpassen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet über den Schutzstatus eines Menschen unabhängig von begangenen Straftaten. Gerade zur Weihnachtszeit sollten Sie zu Ehrlichkeit und Transparenz für den Bürger zurückkehren.“

„Der Ansatz selbst bleibt aber interessant. So fordern wir von der Alternative für Deutschland schon länger, straffällige Asylsuchende, Asylbewerber und anerkannte Asylanten bei strafbaren Handlungen umgehend in ihre Heimatländer auszuweisen. Unsere Gesellschaft lebt nach Gesetzen, Werten und Regeln. Wer diese missachtet, muss entsprechend sanktioniert werden, damit das gesellschaftliche Zusammenleben nicht aus den Fugen gerät. Dazu sind aber hinreichende Gesetzesänderungen zu beschließen und anschließend auch in der Praxis umzusetzen“, so Strixner abschließend.