Der Direktkandidat der Alternative für Deutschland für die Bundestagswahl im Wahlkreis 214, Johannes Huber, wurde am Sonntag, den 07. Mai 2017, auf Platz 13 der bayerischen Landesliste für die AfD gewählt.

Damit ergibt sich bei einem Ergebnis von etwa 12 Prozent in Bayern die realistische Chance, dass die AfD einen Bundestagsabgeordneten im 19. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Freising-Pfaffenhofen-Schrobenhausen bekommt.

Johannes Huber ist 30 Jahre alt und wohnhaft in Nandlstadt. Er ist berufstätig als Finanzbuchhalter in einem mittelständischen Unternehmen im Landkreis Freising und hat Diplom-Soziologie an der Katholischen-Universität Eichstätt-Ingolstadt studiert.

Als stellvertretender Vorsitzender im Kreisverband Freising-Pfaffenhofen kommentiert er seine Wahl wie folgt: „Mein herzlicher Dank gilt allen Mitgliedern und Sympathisanten der Alternative für Deutschland, die mich in Bayern und vor allem im regionalen Wahlkreis unterstützt haben und weiter unterstützen. Wir haben mit der Wahl auf den Listenplatz 13 eine konkrete Möglichkeit, die liberal-konservativ-patriotische Wende auch in unserer lokalen Heimat zu schaffen. Dafür gilt es jetzt, als einzige echte Alternative zu den Altparteien und deren gescheiterter Euro- und Migrationspolitik den bayerischen Bürgern aufzuzeigen, dass dies nicht mehr alternativlos ist. Die AfD hält nämlich, was die CSU und Merkel versprechen.“

Im Hinblick auf die heiße Phase des Wahlkampfs stellt Huber folgende Themen heraus. „Unsere Politik ist geprägt vom Erhalt der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Daher wollen wir eine Willkommenskultur für Kinder fördern. Anstelle der bisherigen katastrophalen Politik der grenzenlosen Migration von sog. ‚Flüchtlingen‘, die in Wahrheit illegale Einwanderer sind, wollen wir mit dem Familiensplitting einen Anreiz als Steuerentlastung erreichen sowie mit der stärkeren Anrechnung der Erziehungsleistung die Renten der Familien absichern. Das ist wirkliche soziale Gerechtigkeit.“

Huber stellt den bayerischen Bürgern auch mehr Mitbestimmung auf die Politik in Deutschland in Aussicht. „Wir sind uns einig, dass wir mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild mit bundesweiten Volksabstimmungen brauchen. Wir müssen den Bürgern aber auch das Recht geben, den Abgeordneten auf die Finger zu schauen und Gesetze zu verändern oder komplett abzulehnen. Das führt zum sorgfältigen Arbeiten in den Parlamenten und damit wird der Bürgerwille endlich auch umgesetzt.“

Im Bundestag wird Huber laut eigener Aussage ebenfalls den Einsatz deutscher Streitkräfte für fremde Interessen strikt ablehnen und sich für eine Abschaffung der Russland-Sanktionen stark machen. „Mit der Scheinalternative Schulz und der kriminellen Merkel wird es keine Koalition geben. Im Bundestag werden wir aber einen Untersuchungsausschuss einrichten, der die täglichen Rechtsbrüche bei der Anerkennungspraxis von Asylbewerbern klärt, als auch die Öffnung der deutschen Grenze im Herbst 2015 unter die Lupe nimmt, für die es bis heute keine öffentlich einsehbare Direktive der Bundesregierung gibt.“