Wie der Erdinger Anzeiger berichtet, ist es am Sonntag den 10. Januar 2016 in Erding zu Krawallen von Seiten einer Gruppe afghanischer Asylbewerber gekommen, die sich aus dem gesamten bayrischen Raum versammelt hatten. Nach Einschätzung der Polizei versuchten die Asylbewerber bewusst den Christbaum auf dem Schrannenplatz zu zerstören, weil es sich dabei um ein christliches Symbol handelte. Zusätzlich kam es wie in Köln zu Übergriffen auf Frauen und zu körperlichen Angriffen gegen Polizeibeamte.
Dazu erklärt der Vorstand des AfD Kreisverbandes Oberbayern-Nord: „Der Vorfall in Erding ist wie die Vorfälle der Silvesternacht in Köln ein Zeugnis dafür, was die Politik der unkontrollierten und rechtswidrigen Masseneinwanderung, die die Bundesregierung seit September 2015 fährt, innerhalb nur weniger Monate angerichtet hat. Der Kampf der Kulturen ist in der bayrischen Provinz angekommen: christliche Symbole werden von offenbar islamistisch motivierten Straftätern bewusst attackiert, die Rechte und Unversehrtheit der Frauen von jungen Immigranten mit Füßen getreten, die in einer patriarchalischen Machokultur sozialisiert wurden. Wer nicht sorgfältig prüft, wer ins Land kommen darf und wer nicht, wer das Asylrecht nicht auf die wirklich politisch Verfolgten beschränkt, sondern einfach jeden ins Land lässt, der sich davon irgendeinen Vorteil verspricht, der muss eben auch damit rechnen, dass auch eine Vielzahl Islamisten und Kriminelle diese Gelegenheit nutzen. Die Leidtragenden sind dann nicht zuletzt diejenigen Flüchtlinge, die wirklich politisch verfolgt sind, die sich friedfertig verhalten, und für die das Asylrecht eigentlich geschaffen wurde. Mit der Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung muss deshalb endlich Schluss sein, wenn wir nicht wollen, dass Vorkommnisse wie in Erding und Köln in der Zukunft zum Alltag in Deutschland werden.“