Das Drama im Mittelmeer erhält einen neuen Höhepunkt. Hunderte Tote durch ein gekentertes Flüchtlingsboot aus Libyen.
Klar sehen die EU und deren Mitgliedstaaten tatenlos zu und machen sich indirekt für die abspielenden Dramen mitverantwortlich – und hunderte Tote sind eine Tragödie – aber wir fordern endlich eine offene Debatte ohne Scheuklappen und ohne linksgrüne Nebelkerzen über die wahren Ursachen!

Heribert Prantl von der SZ wartete am vergangenen Sonntag bei Günther Jauch mit einem völlig irrsinnigen und aberwitzigen Vorschlag auf:
Holt die Flüchtlinge direkt in Afrika ab. Die Menschen hier sollten einen Teil ihres Wohlstandes abgeben um den Flüchtlingen ein angenehmes Leben gewährleisten zu können.

Sagen wir, wie es ist – und was jeder weiß, auch jene auf der Linken und in der Presse, welche es nicht zugeben: Neben denen, die aus Bedrängnis für Leib und Leben fliehen (z.B. verfolgte Christen) möchte die Mehrheit für besseren materiellen Wohlstand einwandern: Also für „Schöner Wohnen in Deutschland“, um es mal salopp zu formulieren. Das können wir leider nicht jedem ermöglichen.

Jetzt drehen aber die Postsozialisten komplett am Rad. Der Wille, Deutschland und Europa mit Armutszuwanderung zu überfluten scheint ungebrochen zu sein.

Die Medien und deren Vertreter sollten sich folgende Fragen stellen:
a) Warum kommen soviele Flüchtlinge
b) Wer ist der Verursacher?
c) Wie werden die Flüchtlinge völkerrechtlich eingeordnet?
d) Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden um den Zustrom abzumildern und langfristig komplett zu vermeiden?
e) Wer profitiert von dem Flüchtlingszustrom?
f) Warum wird eine Willkommenskultur gefordert?
g) Warum bekommen Asylbewerber Geldbezüge und keine Sachbezüge?
h) Warum nehmen wir Flüchtlinge auf und die arabischen Anrainerstaaten wie z.B. Saudi-Arabien nicht?
i) Warum werden abgelehnte Asylbewerber geduldet und nicht wie im Gesetz fest verankert abgeschoben?
j) Warum ist man ein „Nazi“ wenn man die Zustände kritisiert und offen debattieren will?
k) Wieso bekommen wir alle ein Sprechverbot verordnet, wo doch im Grundgesetz die Meinungsfreiheit als eines der höchsten Güter festgeschrieben sind?

Sicherlich könnte man die Fragen noch weiter fortführen.

Derweil wird aber medial auf ein Land eingedroschen, welches im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht, Armutsflüchtlinge von sich selbst fernzuhalten: Australien.
Auch die EU sollte beginnen Programme zur Vermeidung von weiteren Flüchtlingsströmen zu entwickeln und umzusetzen.

Wir müssen unsere territoriale Integrität – den Schutz unserer Außengrenzen – ernst nehmen und durchsetzen.

Und wir müssen uns politisch wie auch gesellschaftlich der Betroffenheitspropaganda widersetzen. Der gesunde Menschenverstand ist gefragt und nicht ideologische Gesichtspunkte, die weder den Flüchtlingen noch der in Deutschland und Europa lebenden Menschen helfen werden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-schickt-alle-fluechtlingsboote-zurueck-loest-aber-das-problem-nicht-a-1029454.html