Unser Bestreben auf die CSU Druck auszuwirken um die bayerischen Traditionen und Brauchtümer zu erhalten zeigt seine ersten positiven Auswirkungen.
Der bayerische Landtag wird hierzu eine Neufassung der Freizeitlärmrichtlinie beschließen. Dies bedeutet, dass Veranstaltungen wie Volksfeste eine Einzelfallbeurteilung unterliegen.

Kriterien für eine Ausdehnung der Genehmigung von 22 Uhr auf 24 Uhr sind unter anderem eine hohe Standortgebundenheit, soziale Adäquanz oder Akzeptanz.
Hierunter fallen die traditionell fest verankerten Volksfeste, Dults und andere Veranstaltungen wie der TONELLI-Ball in Wolnzach oder der Jetzendorfer Frautag.

Wir freuen uns, dass die CSU und auch die anderen Parteien im Land die bayerischen Traditionen erhalten wollen. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass im Zuge der gegenwärtigen Dispute niemand Offizielles sich für diese Feste eingesetzt hat bevor die AfD ein vielbeachtetes Statement abgegeben hatte.

Wir werden die Umsetzung der neuen Richtlinie sehr genau beobachten.